Kreishandwerkerschaft Elbe-Börde
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Kooperationsvertrag für Innungsbetriebe siehe  Login Download Verträge


Volksbank Jerichower Land


MEWA

Bequem, praktisch und modern – Arbeitskleidung von MEWA

Kooperationspartner Textil-Management Unternehmen MEWA:

MEWA bietet Berufsbekleidung, Putztücher, Handtuchrollen, Fußmatten und Wischmopps im Full-Service an. Wir bringen die sauberen Textilien zu Ihnen, nehmen die Schmutzwäsche direkt mit, waschen, pflegen und halten sie instand, bei Verschleiß ersetzen wir die Textilien und liefern sie wieder frisch und sauber bei Ihnen an. Unsere Marke „World Wide Work by MEWA“ ergänzt unseren Service mit Arbeitsschutzartikeln von bekannten Herstellern. Mehr erfahren unter: www.mewa.de/handwerk

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Kontakt: MEWA AG & Co. Vertrieb OHG,
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Sonnenschutz - Ihrer Haut zuliebe


Der Sommer ist für viele die richtige Zeit, um sich zu erholen, die Sonne zu genießen und gleichzeitig neue Energie zu tanken. Die Haut ist unser größtes Organ, das täglich vielfältigen Belastungen ausgesetzt wird. Einen ausgiebigen Aufenthalt im Freien - vor allem ohne Sonnenschutz - nehmen Ihnen Haut und Körper jedoch schnell übel. Von den möglichen Folgen haben Sie zumindest schon einmal gehört: Hautverbrennungen, Kreislaufzusammenbrüche oder ein Sonnenstich. Um die warme Jahreszeit unbeschwert genießen zu können, gilt es daher einiges zu beachten - Ihrer Haut zuliebe!

 Auf mögliche Gefahren achten

Die Sonneneinstrahlung führt nicht nur zu Verbrennungen der Haut, sie kann den ganzen Organismus in Mitleidenschaft ziehen.

Bei einem zu langen Aufenthalt in der prallen Sonne, möglicherweise verbunden mit körperlicher Anstrengung, verliert der Körper viel Flüssigkeit. Das kann zu einem Kreislaufzusammenbruch führen, der sich durch blasse Haut, Frösteln und einem schnellen Puls äußert. In diesem Fall legen Sie sich am besten sofort in den Schatten und nehmen ausreichend Flüssigkeit zu sich.

Bei drückend schwüler Luft und eng anliegender Kleidung kann es zu einem Hitzestau kommen, der sich durch einen hochroten Kopf, Schwindelgefühl und Bewusstseinsstörungen bemerkbar macht. Hier sollten Sie ebenfalls ein schattiges Plätzchen suchen, den Oberkörper erhöht lagern, die Kleidung öffnen und die Haut mit feuchten Tüchern kühlen.

Wer sich die Sonne stundenlang auf den Kopf scheinen lässt, riskiert einen Sonnenstich, der von Kopfschmerzen, Nackensteife und Übelkeit begleitet wird. Tritt er auf, heißt es ab in den Schatten und den Kopf mit feucht-kalten Auflagen kühlen. Kinder reagieren erst einige Stunden nach der Sonnenbestrahlung mit hohem Fieber. Da es zu einer Hirnhautentzündung kommen kann, sollten Sie sofort einen Arzt rufen.

 

Natürlich oder künstlich?

Für viele Menschen erscheint ein ganzjährig gebräunter Körper als besonders attraktiv und erstrebenswert. Sie investieren in das persönliche „Hautkrebskonto”, denn obwohl die Zusammensetzung der UV-Strahlung im Solarium sich vom UV-Spektrum der Sonne unterscheidet, ist sie keinesfalls gesünder. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ist sowohl die UV-A-Strahlung als auch die UV-B-Strahlung an der Hautkrebsentstehung beteiligt, so dass Besuche im Solarium zu früherer Hautalterung, Sonnenbrand und erhöhtem Hautkrebsrisiko führen.

Eine Urlaubsvorbereitung im Solarium ist gut gemeint, führt jedoch zu keiner maßgeblichen Erhöhung des Eigenschutzes der Haut. Die Vorbräunung erhöht nur die persönliche UV-Dosis und hat keine positiven Urlaubseffekte. Empfehlenswert ist die behutsame Gewöhnung der Haut an die Urlaubssonne.

 

Übermäßig genossene UV-Strahlung, egal ob natürlich oder künstlich, kann gefährliche Folgen haben. Der sicherste Schutz vor Sonnenbrand ist eine realistische Selbsteinschätzung des Hauttyps. Beobachten Sie Ihre Haut und versuchen Sie einzuschätzen, wie viel Sonne Sie tatsächlich vertragen.

·        Hauttyp 1: helle Haut mit Sommersprossen, blonde oder rote Haare, blaue oder grüne Augen, Sonnenbrandgefahr mittags nach ca. 5 bis 10 Minuten

·        Hauttyp 2: helle Haut, blonde Haare, blaue oder grüne Augen, Sonnenbrandgefahr mittags nach ca. 10 bis 20 Minuten

·        Hauttyp 3: mittelhelle Haut, dunkle Haare, braune Augen, Sonnenbrandgefahr mittags nach ca. 20 bis 30 Minuten

·        Hauttyp 4: von Natur aus dunkle Haut, schwarze oder dunkle Haare, braune Augen, Sonnenbrandgefahr mittags nach ca. 40 Minuten

Sonnenschutzmittel

Mit geeigneten Sonnenschutzmitteln lassen sich sowohl Sonnenbrand als auch andere Schädigungen durch die UV-Strahlung vermeiden. Auf folgendes sollten Sie bei Ihren Sonnenschutzmitteln achten:

  • Sonnenschutzmittel bereits vor dem Sonnenbad      auftragen
  • möglichst alle Körperpartien einbeziehen
  • Lichtschutzfaktor dem Reiseziel anpassen
  • Baden und Duschen schwächen den Schutz - hier      muss nachgecremt werden
  • UV-A-Schutzfaktor beachten
  • keine abgelaufenen Produkte benutzen, da der      Schutz nicht mehr gewährleistet ist
  • Anwendungshinweise beachten

 

Weitere Tipps für eine gesunde Lebensweise erhalten Sie unter www.ikk-gesundplus.de

Trinken Sie sich fit

Der menschliche Körper besteht zu mehr als die Hälfte aus Wasser. Im täglichen Leben braucht er ständig Nachschub. Insbesondere bei sportlichen Aktivitäten oder heißen Temperaturen. Trinken ist also mehr als nur "Durst löschen".
Mit jedem Atemzug, mit jeder Schweißperle verliert der Körper Wasser - insgesamt zweieinhalb Liter pro Tag. Bei schweißtreibenden Tätigkeiten wie harter körperlicher Arbeit oder Sport noch mehr. Durch die Nahrungsaufnahme und die Stoffwechselvorgänge wird lediglich ein kleiner Teil wieder ausgeglichen. Rund zwei Liter sollten Sie täglich trinken, um Ihr Blut flüssig und Ihre Körpertemperatur stabil zu halten, um Mineralstoffe zu lösen, Nährstoffe in die Zellen zu transportieren und die Nieren arbeiten zu lassen.
Kurz: Trinken verschafft Ihnen Wohlgefühl. Wer zu wenig trinkt, fühlt sich müde und schlaff, kann sich nicht gut konzentrieren. Außerdem treten Kopfschmerzen, Schwindelgefühl und Muskelkrämpfe auf, die Haut wird spröde und rissig, die Augen schmerzen und Verdauungsbeschwerden stellen sich ein.
Übrigens: Auch in der kalten Jahreszeit ist Trinken nicht weniger wichtig. Zwar schwitzen wir weniger als im Sommer, doch der Aufenthalt in geheizten Räumen trocknet Haut und Schleimhäute aus und macht sie empfänglich für Krankheitserreger.

Wie viel Flüssigkeit braucht der Körper?
Viele Menschen haben sich angewöhnt, Durst zu ignorieren. Ständiges Trinken und den häufigen Gang zur Toilette finden sie lästig. Das regelmäßige Auffüllen der Flüssigkeitsspeicher ist aber wichtig, um alle Körperfunktionen in Gang zu halten. Denn über den Tag verteilt scheiden wir ungefähr 2,5 Liter Flüssigkeit aus. Diesen Verlust sollten Sie durch ausreichende Flüssigkeitszufuhr wieder ausgleichen. Wie hoch Ihr täglicher Wasserbedarf durch Getränke und feste Nahrung ist, können Sie mithilfe dieser Tabelle ausrechnen. Wenn Sie schwer körperlich arbeiten, Sport treiben oder starke Hitze herrscht, erhöht sich der Bedarf zusätzlich.


Empfohlene Wasserzufuhr:

Säuglinge
0-4 Monate: 130 ml/kg und Tag
4-12 Monate: 110 ml/kg und Tag
Kinder und Jugendliche
1-4 Jahre: 95 ml/kg und Tag
5-6 Jahre: 75 ml/kg und Tag
7-9 Jahre: 60ml/kg und Tag
10-12 Jahre: 50 ml/kg und Tag
13-18 Jahre: 40 ml/kg und Tag
Erwachsene
19-50 Jahre: 35 ml/kg und Tag
51 und älter 30 ml/kg und Tag
Schwangere: 35 ml/kg und Tag
Stillende: 45 ml/kg und Tag
Und so berechnen Sie die Wasserzufuhr: Multiplizieren Sie die Ihrem Alter entsprechende Wasserzufuhr in ml x Ihrem Gewicht in kg (zum Beispiel 35 (ml) x 85 (kg) = 2975 ml = 2,975 l). Nur einen Teil der Flüssigkeit nehmen Sie über feste Nahrung zu sich.
(Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung www.dge.de)

Trink-Tricks für Wassermuffel
Wenn sich unser Durstgefühl meldet, fehlen dem Körper schon ca. 200 Milliliter (ein großes Wasserglas) Flüssigkeit. Besser ist es, sich selbst ständig mit kleinen Tricks an das Trinken zu erinnern. Dabei hilft das "6-Punkte-Programm", das Sie regelmäßig absolvieren können:

  1. Wach werden und aufstehen: Morgens im Bad ein großes Glas lauwarmes Wasser trinken. Wenn die Wasserqualität stimmt, reicht Leitungswasser, ansonsten Mineralwasser.
  2. Frühstück vorbereiten: Der Tisch ist gedeckt, Kaffee und Toast brauchen noch einen Moment. Nutzen Sie die Zeit, nebenher eine Kanne Früchte- oder Kräutertee aufzubrühen. Im Lauf des Tages leer trinken.
  3. Tasche packen, plus: Wer aus dem Haus muss, sollte stets eine Trinkflasche mitnehmen! Gönnen Sie sich anstelle der Plastikwasserflaschen eine schicke wieder auffüllbare Metalltrinkflasche. Auch bei längeren Autofahrten und Unternehmungen gehört die Wasserflasche zur Ausstattung.
  4. Zimmer-Service: Beim Wohnungs-Check vor dem Aufbruch schnell noch einen kleinen Getränkevorrat (Wasser-/ Saftflasche, Glas) neben dem Lieblingssessel deponieren. Bringt später ein gutes Feierabendgefühl.
  5. Tee und Alkohol: Schwarzer Tee und Alkohol entziehen dem Körper Wasser. Deshalb hier immer ein Glas Wasser zusätzlich trinken. 
  6. Mahlzeit: Trinken Sie vor und zu den Mahlzeiten ein Glas Wasser. Achten Sie auch auf Ihre Körpersignale. Durst und Hunger werden bisweilen verwechselt. Hunger zwischen den Mahlzeiten kann auch bedeuten, dass Sie durstig sind.


Betriebliche Gesundheitsförderung – die IKKimpuls-Werkstatt

Weniger Fehltage, motivierte Mitarbeiter und eine höhere Produktivität: Das betriebliche Gesundheitsmanagement der IKK gesund plus unterstützt Unternehmen bei der Erreichung dieser Ziele. Körperlich anstrengende Arbeit, Wettbewerbsdruck, Verhandlungen mit Kollegen und Kunden, Hektik und Termindruck gehören zum heutigen Arbeitsalltag. Diese Herausforderungen können mit gesunden und motivierten Mitarbeitern gemeistert werden. Hier setzt das betriebliche Gesundheitsmanagement der IKK gesund plus an - Die Ursachen für mögliche Gesundheitsbelastungen werden aufgedeckt, Arbeitsplätze und Abläufe optimiert und gezielte Methoden zum Ausgleich trainiert. Das zahlt sich durch Mitarbeiterzufriedenheit und einem geringeren Krankenstand gleich doppelt aus.

Analyse der Arbeitssituation

Jede IKKimpuls-Werkstatt beginnt mit einer Bestandsaufnahme. Es gilt, die Belastungsschwerpunkte im Betrieb festzustellen. Für die Analyse werten die IKKimpuls-Gesundheitsberater im ersten Schritt die Arbeitsunfähigkeitsdaten der Beschäftigten aus. Dies geschieht selbstverständlich absolut vertraulich und unter strenger Beachtung des Datenschutzes.

Zur zielgerichteten Planung von Gesundheitsmaßnahmen wird im zweiten Schritt eine anonyme Mitarbeiterbefragung durchgeführt. Hierbei werden die arbeitsbedingten Belastungen und die damit verbundenen Belastungsschwerpunkte analysiert. Außerdem werden die Mitarbeiter zu Ihren Wünschen im Bereich der Gesundheitsförderung befragt.

Zusätzlich besichtigen Fachkräfte der IKK gesund plus die Arbeitsplätze  im Unternehmen und befragen die Mitarbeiter zu den Arbeitsabläufen und möglichen Belastungen. Meist können schon während dieser Analyse erste Verbesserungen, wie zum Beispiel Tipps zu einer rückenschonenden Arbeitshaltung, umgesetzt werden.

Alle Ergebnisse werden in einem Ergebnisbericht zusammengefasst und zeigen auf, an welchen Punkten Gesundheitsmaßnahmen angesetzt werden müssen.

Maßnahmen für einen „gesunden Betrieb“

In der IKKimpuls-Werkstatt wird Gesundheit am Arbeitsplatz in der Praxis trainiert. Abgestimmt auf den individuellen Bedarf bieten wir zielgerichtete Maßnahmen aus den Bereichen Bewegung, Ernährung, Kommunikation und Stressbewältigung an. Die Durchführung  erfolgt möglichst direkt vor Ort in der normalen Arbeitsumgebung. Dauer und Umfang der Maßnahmen richten sich nach den jeweiligen Gegebenheiten im Betrieb. Eine einmalige Veranstaltung, mehrmals eine halbe Stunde, während oder außerhalb der Arbeitszeit - alles ist möglich. Der Arbeitsbetrieb kann also uneingeschränkt weiterlaufen.

Persönliche Projektzusammenfassung

Zum Abschluss des Projekts werten die Gesundheitsberater alle Informationen und Daten systematisch aus. Die Ergebnisse werden in einem Abschlussbericht zusammengefasst. Darin enthalten sind:

  • die Ergebnisse der abschließenden Mitarbeiterbefragung und damit eine ausführliche Bewertung der Gesundheitssituation im Betrieb
  • eine AU-Datenanalyse im Projektverlauf oder im Branchenvergleich
  • einen Überblick zu allen durchgeführten Gesundheitsmaßnahmen im Projektverlauf
  • Vorschläge für weitere Maßnahmen und Angebote

Alle weitere Informationen erhalten interessierte Unternehmen unter:
https://www.ikk-gesundplus.de/arbeitgeber/gesunder_betrieb/ikkimpuls_werkstatt/


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