Kreishandwerkerschaft Elbe-Börde
Der Partner für das Handwerk

 

Coronavirus: Aktuelle Informationen

 

Werte Innungsmitglieder,

mit dem Programm Sachsen-Anhalt ZUKUNFT die Corona-Soforthilfe unterstützen der Bund und das Land Sachsen-Anhalt bei der Überbrückung von akuten Liquiditätsengpässen. Die Finanzhilfe soll zur Existenzsicherung und zur Aufrechterhaltung der Betriebsfähigkeit dienen.

Die Anträge werden von der Investitionsbank Sachsen-Anhalt bearbeitet. Diese sollen mit geringem bürokratischen Aufwand und sehr schnell bewilligt werden.

Bitte senden Sie die vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Antragsunterlagen per E-Mail an:

soforthilfe-corona@ib-lsa.de

In Kürze ermöglicht die Investitionsbank Ihnen die Online-Antragstellung. Sobald dieses Verfahren eingerichtet ist, informiert  die Investitionsbank Sie umgehend auf ihrer Internetseite und in den Social-Media-Kanälen.

Die Anträge können bis zum 31. Mai 2020 eingereicht werden. Die Bundesregierung und das Land Sachsen-Anhalt stellen die Mittel zur Verfügung, um den Antragsberechtigten die Soforthilfe zu gewähren.

 




 

Landesregierung zu Soforthilfen für Solo-Selbständige und Mittelständler

Die Wirtschaft in Sachsen-Anhalt steht durch die Corona-Pandemie vor einer sehr harten Bewährungsprobe. Das Herunterfahren des öffentlichen Lebens bedroht die wirtschaftliche Existenz vieler Unternehmen. Die Landesregierung hat sich deshalb auf ein Hilfspaket verständigt, das insbesondere Zuschüsse für Solo-Selbstständige und kleinere Unternehmen vorsieht. Ziel ist es, Insolvenzen zu vermeiden und Arbeitsplätze zu sichern.

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff
erklärt hierzu: „Wir haben sehr viele kleine und mittlere Unternehmen in Sachsen-Anhalt. Ihnen wollen wir in der Krise schnell, effektiv und unbürokratisch helfen. Mit dem Hilfspaket senden wir ein entschlossenes und starkes Signal aus.“

Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann
betont: „Es ist gut, dass wir uns innerhalb der Landesregierung darauf verständigen konnten, die Bundeshilfen durch ein landeseigenes Programm zu ergänzen. Sachsen-Anhalts Wirtschaftsstruktur ist sehr kleinteilig. Kleine Unternehmen können einer derartigen Krise jedoch weniger lange standhalten als große Konzerne. Mit dem Landesprogramm geben wir jetzt diesen kleinen Unternehmen und Solo-Selbstständigen vor allem durch die Gewährung von Zuschüssen eine Zukunftsperspektive. Wir werden darüber hinaus auch in den kommenden Wochen die wirtschaftliche Situation genau analysieren und uns eng mit gewerblichen Kammern, Arbeitgeberverbänden sowie Gewerkschaften austauschen. Unser Ziel ist es, die erfolgreich gewachsenen Wirtschaftsstrukturen des Landes möglichst zu erhalten und Arbeitsplätze zu sichern. Sollte es in den kommenden Wochen und Monaten erforderlich sein, werden wir unser Hilfsprogramm entsprechend anpassen.“

Finanzminister Michael Richter erläutert: „In so einer Zeit ist es geboten, Kredite aufzunehmen um zu helfen. Am Geld wird es nicht scheitern. Ich habe mit der Investitionsbank verabredet, dass unter Beachtung notwendiger Regeln die Hilfen unbürokratisch und schnell ausgezahlt werden.“

In Anlehnung an das Hilfspaket des Bundes wird das Wirtschaftsministerium eine Richtlinie zur Corona-Soforthilfe erlassen. Das Gesamtvolumen der Zuschüsse wird insgesamt 150 Millionen betragen; diese werden für Unternehmen gestaffelt ausgezahlt.

Unternehmen mit

  • bis      zu 5 Mitarbeitern erhalten bis zu 9.000 Euro,
  • 6      bis 10 Mitarbeitern bis zu 15.000 Euro,
  • 11      bis 25 Mitarbeitern bis zu 20.000 Euro,
  • 26      bis 50 Mitarbeitern bis zu 25.000 Euro.

Ausgereicht werden die Zuschüsse über die Investitionsbank Sachsen-Anhalt. Ab Montag (30. März 2020) können sich Unternehmer und Solo-Selbstständige den Antrag auf den Internetseiten der Bank herunterladen. Um die beantragten Hilfen schnellstmöglich auszuzahlen, bündelt die Investitionsbank ihre Kapazitäten. Ziel ist es, die Hilfen innerhalb von wenigen Tagen nach Antragseingang auszuzahlen.

Der Antrag wird bewusst unbürokratisch gestaltet und die Hinweise des Bundes aufgreifen. Geltend gemacht werden können alle laufenden betrieblichen Kosten wie Mieten (für Produktionsstätten, Büros usw.), Pachten, Leasingraten (für Maschinen, Autos und ähnliches), Versicherungen, Energiekosten und Instandhaltungskosten. Neben Solo-Selbstständigen und Unternehmen können auch Künstler, Kulturschaffende sowie landwirtschaftliche Unternehmen einen Zuschuss beantragen. Von den rund 56.000 Unternehmen in Sachsen-Anhalt zählen nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit rund 76 Prozent (42.700) weniger als zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 18,3 Prozent haben zwischen 10 und 50 Beschäftigte (10.200 Unternehmen). Darüber hinaus gibt es mehr als 40.000 Solo-Selbstständige in Sachsen-Anhalt.

Neben den Zuschüssen wird das Land auch ein Programm mit attraktiven Darlehen für Unternehmen auflegen, um Liquidität zu sichern.

 

 

Erleichterte Stundung der Sozialversicherungsbeiträge

ZDH Zentralverband des Deutschen Handwerks informioert:

 

Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen hat in einem neuen Rundschreiben die Möglichkeiten zur Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen modifiziert.

Unternehmen und Betriebe, die sich durch die Corona-Epidemie in ernsthaften Zahlungsschwie-rigkeiten befinden, können durch Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen finanziell entlastet werden. Die Maßnahmen sind zunächst bis zum 30. April 2020 befristet und greifen erst, wenn andere Regelungen zur Entlastung ausgeschöpft wurden.  

 

 

Die unten gennannten Infos entstammen den Quellen der Handwerkskammer Magdeburg und können genauso auch von unseren Mitgliedern genutzt werden.

Zusätzlich möchten wir Ihnen bekanntgeben, dass unsere Geschäftsstellen in den einzelnen regionalen Bereichen in der kommenden Zeit für die Öffentlichkeit geschlossen bleiben, jedoch telefonisch und per Mail während der bekannten Öffnungszeiten zu erreichen sind.

Maßnahmen der Handwerkskammer Magdeburg

Um die Ausbreitung des Coronavirus im Land zu erschweren und Handwerksbetriebe zu unterstützen, hat die Handwerkskammer Magdeburg folgende Maßnahmen beschlossen.

Berufsbildungszentrum (Harzburger Straße 13)

Im Berufsbildungszentrum der Handwerkskammer findet bis einschließlich 13. April kein Lehrbetrieb statt. Das betrifft sowohl die Überbetriebliche Lehrunterweisung als auch die Fort- und Weiterbildung.

Auch die für den 26.3. geplante Veranstaltung zum Girls’Day entfällt.

Es wird darum gebeten, vorerst von nicht zwingend notwendigen Besuchen im Haus abzusehen. Telefonisch und per Mail sind alle Geschäftsbereiche zu erreichen. Informationen und Ansprechpartner sind auf der Internetseite www.bbz-bildung.de zu finden.

Haus des Handwerks (Gareisstraße 10)

Es wird darum gebeten, vorerst von nicht zwingend notwendigen Besuchen im Haus abzusehen. Telefonisch und per Mail sind alle Geschäftsbereiche zu erreichen. Die Beratung geht weiter. 

Beratung in den Regionen

Sämtliche Beratersprechtage in den Regionen sind bis einschließlich 13. April abgesagt. Die Betriebsberater der Handwerkskammer beraten vorerst telefonisch oder per E-Mail.

Hotlines für Handwerksbetriebe

Die Handwerkskammer Magdeburg hat eine Hotline für betroffene Mitgliedsbetriebe eingerichtet, die zu den üblichen Geschäftszeiten erreichbar ist. Wer Fragen zu den wirtschaftlichen und rechtlichen Auswirkungen auf seinen Betrieb hat oder akut Hilfestellung braucht, meldet sich bitte unter der Telefonnummer

 0391 62680

Die Berater der Handwerkskammer stehen Ihnen in der aktuellen Situation zur Seite. Zugleich bitten wir Sie um Verständnis, dass diese Beratungen aktuell über das Telefon und die elektronischen Medien erfolgen wird.

Weitere Hotlines

Für Unternehmen aus Sachsen-Anhalt, die von der Ausbreitung des Corona-Virus betroffen sind, hat das Wirtschaftsministerium eine zentrale Anlaufstelle eingerichtet. Hotline Wirtschaftsministerium Sachsen-Anhalt (Mo-Fr 8.30 -16.00 Uhr): 

 0391 567-4750 

Hotline der Arbeitsagentur zum Kurzarbeitergeld: 

 0800 45555-20

Sachsen-Anhalt hat die Sprechzeiten für sein Bürgertelefon beim Landesamt für Verbraucherschutz ausgeweitet. Bürgerinnen und Bürger können sich von Montag bis Sonntag zwischen 8 und 20 Uhr informieren und beraten lassen.

 0391 2564 222

Landesregierung erlässt Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus

Sachsen-Anhalts Landesregierung hat am 17.03.2020 einschneidende Maßnahmen beschlossen, um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Der Einzelhandel schließt bis auf Ausnahmen. "Die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln und Gütern des täglichen Gebrauchs ist gesichert", so Ministerpräsident Reiner Haseloff. Geöffnet bleiben so auch Einzelhandelsbetriebe für Lebens- und Futtermittel, Wochenmärkte, Lieferdienste, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Waschsalons und Großhandelseinrichtungen. Auch Gerichte, Staatsanwaltschaften, Behörden, sowie Stellen oder Einrichtungen, die öffentlich-rechtliche Aufgaben wahrnehmen, schließen nicht. Das gilt auch für den Buch- und Zeitschriftenhandel, Hörakustiker, Optiker. Dienstleister und Handwerker können ihrer Tätigkeit weiter nachgehen.

FAQ Coronavirus

1. Welche Präventivmaßnahmen sind in Handwerksunternehmen vor Ausbreitung des Corona-Virus zu treffen?

Der Arbeitgeber ist nach dem Arbeitsschutzgesetz verpflichtet, die erforderlichen Maßnahmen des Arbeitsschutzes unter Berücksichtigung der Umstände zu treffen, die die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit gewährleisten und ihm möglich und zumutbar sind. Wiederrum sind die Arbeitnehmer gemäß §§ 15,16 ArbSchG dazu verpflichtet, jede erhebliche Gefahr für die Sicherheit und Gesundheit unverzüglich dem Arbeitgeber zu melden und dessen arbeitsschutzrechtliche Weisungen nachzukommen.

Es sind betriebliche Vorsorge-/Notfallpläne zu erarbeiten. Folgende Maßnahmen sind zu empfehlen:

  • Aufklärung der Arbeitnehmer      über die Entstehung und die Symptome der Infektion durch den Arbeitgeber
  • Einführung verschärfter      Hygienemaßnahmen in Unternehmen, z.B.
  • Hände häufig und gründlich       waschen,
  • Bereitstellen und Nutzen von       Desinfektionsmitteln,
  • Unterlassen des Händegebens       zur Begrüßung,
  • Fernhalten der Hände aus dem       Gesicht,
  • Husten und Niesen in ein       Taschentuch oder in die Armbeuge,
  • regelmäßiges Lüften       geschlossener Räume (siehe Anlage zu Hygienetipps)
  • Festlegen von Geschäftsabläufen      bei Personalausfall, insbesondere Vertretungsregelungen und      Prioritätensetzung, z.B. wer gleiche Maschinen und gleiche Software      bedienen kann
  • Verstärktes Einrichten und      Nutzen von Heim-/Telearbeit, Telefon-/Videokonferenzen statt persönlicher      Besprechungen
  • Untersagen, Absagen oder ggf.      Verschieben sämtlicher Dienstreisen in gefährdete Gegenden durch den      Arbeitgeber; Einholung von Informationen und Meldungen bei Reisewarnungen      durch das Auswärtige Amt
  • Abraten von Privatreisen in      gefährdete Gebiete der Arbeitnehmer durch den Arbeitgeber; bei bereits      stattgefundener Reise darf Arbeitgeber den Arbeitnehmer fragen, ob die      Reise in einem gefährdeten Gebiet war; Anordnung einer betriebsärztlichen      Untersuchung durch Arbeitgeber möglich
  • Information durch den      Arbeitnehmer an den Arbeitgeber, wenn Arbeitnehmer in den letzten 14 Tagen      mit infizierten und/oder mit Personen, die unter Infektionsverdacht stehen      bzw. in gefährdeten Gebieten waren, in Kontakt standen
  • Meidung sozialer      Kontakte/Menschenansammlungen, z.B. in der Betriebskantine oder in      Pausenräumen, aber auch das Vergrößern der Abstände, z.B. Nutzen des      eigenen Pkw/Fahrrads statt öffentlicher Verkehrsmittel
  • Fortführen/Ausweiten jährlicher      Grippeschutzimpfungen

2. Kann der Arbeitnehmer von der Arbeit aufgrund Angst vor einer Infektion fernbleiben?

Bei einem nicht erkrankten Arbeitnehmer besteht die Pflicht die vereinbarte Arbeitsleistung zu erbringen. Diese wird nicht allein dadurch berührt, indem die Wahrscheinlichkeit der Ansteckung durch den Weg zur Arbeit oder durch Kontakte am Arbeitsplatz erhöht wird. Allerdings kann auf Wunsch des in Deutschland tätigen Arbeitnehmers der Arbeitgeber diesen ohne Bezahlung freistellen. Die Entscheidung trifft der Arbeitgeber.

Im Einzelfall kann der Arbeitgeber aber bei einer konkreten Gefährdung aufgrund seiner Fürsorgepflicht verpflichtet sein, den Arbeitnehmer von der Arbeit freizustellen oder Arbeit im Home-Office zu erlauben, wenn diese Möglichkeit besteht.

3. Was ist im Ernstfall einer Infektion oder des Verdachts im Betrieb zu unternehmen?

Arbeitnehmer, die Symptome einer Corona-Viruserkrankung aufweisen, sollen schnellstmöglich dem medizinischen Dienst oder telefonisch ihren Hausarzt kontaktieren, um sich über gesonderte Sprechstunden und Maßnahmen zu informieren. Es wird ein Covid-19-Test erfolgen und durch Befragungen herausgefunden werden, mit welchen Kollegen die betroffene Person im unmittelbaren Kontakt stand. Wegen der extrem hohen Ausbreitungsgefahr des Corona-Virus ist eine Infektion meldepflichtig. Die Meldung an das zuständige Gesundheitsamt übernimmt in der Regel der medizinische Dienst oder der Hausarzt.

Sobald der Verdacht einer Ansteckung besteht oder ein Arbeitnehmer an dem Virus erkrankt ist, muss der Arbeitgeber seiner Fürsorgepflicht gegenüber den übrigen Beschäftigten nachkommen. In diesem Fall stellt die Offenlegung der Viruserkrankung im Unternehmen eine rechtmäßige Verarbeitung von personenbezogenen Daten dar. Hintergrund ist, dass das dem berechtigten Interesse zum Schutz von Gesundheit und Leben der übrigen Arbeitnehmer dient.

4. Was passiert, wenn Arbeitnehmer aufgrund einer Corona-Viruserkrankung nicht arbeiten dürfen?

Bricht eine Pandemie aus, kann die zuständige Behörde Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz treffen und zum Beispiel eine Quarantäne verhängen. Dabei kann für Arbeitnehmer ein Tätigkeitsverbot ausgesprochen werden. In dem Fall besteht kein Anspruch auf Lohnfortzahlung. Für den daraus folgenden Verdienstausfall kann der Arbeitnehmer eine Entschädigung beanspruchen. Gemäß § 56 Abs. 1, 2 Infektionsschutzgesetz (IfSG) zahlt diese Entschädigung bis zu sechs Wochen lang der Arbeitgeber, der wiederum einen Erstattungsanspruch gegen die zuständige Behörde hat. Vom Beginn der siebenten Woche an wird sie in Höhe des Krankengeldes gewährt.

Im Übrigen erhalten auch Selbstständige eine Entschädigungszahlung. Sie beträgt ein Zwölftel des Arbeitseinkommens des letzten Jahres vor der Quarantäne. Laut § 56 Abs. 4 IfSG erhalten Selbständige, die einen Betrieb haben, zudem von der zuständigen Behörde Ersatz der in dieser Zeit weiterlaufenden nicht gedeckten Betriebsausgaben in angemessenem Umfang.

5. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für den weiteren betrieblichen Ablauf?

Zum Schutz der übrigen Arbeitnehmer ist zu überlegen, ob ein Weiterarbeiten noch möglich ist. Im schlimmsten Fall sind diese Unternehmen zu schließen bis die Gefahr vorüber ist. Arbeitnehmer sind bis dahin bezahlt freizustellen. Dadurch, dass die Arbeitnehmer arbeitsfähig und arbeitsbereit sind, besteht weiterhin eine Lohnfortzahlungspflicht. Denn es handelt sich hierbei um eine betriebliche Sphäre. Infolgedessen sind die Arbeitszeiten nicht nachzuarbeiten.

In dem Fall sind, aufgrund der hohen Belastung für den Arbeitgeber, Alternativen zu überlegen. Hier sind das Verständnis und das Wohlwollen der Arbeitnehmer Voraussetzungen. Arbeitgeber könnten z.B. erfragen, ob ihre Beschäftigten in der Zeit dazu bereit sind

  • einzelne Urlaubstage      (Betriebsrat ist mit einzubeziehen)
  • oder Überstunden (Anordnung      möglich) in der Zeit zu nehmen.

Sofern im Betrieb eine Regelung zum Home-Office besteht und das die Tätigkeiten zulassen, kann der Arbeitgeber im Rahmen der bestehenden Regelungen seine Beschäftigten auch ins Home-Office schicken, damit sie von dort arbeiten.

Um das Unternehmen durch Senkung der Personalkosten vorübergehend wirtschaftlich zu entlasten, kann Kurzarbeit durch den Arbeitgeber angeordnet werden, soweit dies einzelvertraglich geregelt ist. Zunächst müssen allerdings alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft werden. Sofern ein Betriebsrat besteht, hat dieser gemäß § 87 Abs. 1 Nr. 3 BetrVG ein Mitbestimmungsrecht. Zudem haben Arbeitgeber die Möglichkeit zur Entlastung Kurzarbeitergeld zu beantragen. Wird der Antrag genehmigt, übernimmt die zuständige Arbeitsagentur einen Teil der Lohnkosten.

Fazit: Wenn eine große Zahl von Arbeitnehmern erkrankt, Auftrags- oder Lieferengpässe eintreten und deshalb der Betrieb nicht aufrechterhalten werden kann, trägt der Arbeitgeber das Betriebsrisiko.

6. Was ist bei Leistungsverzögerung und Nichterfüllung von Verträgen zu beachten?

Durch Materialengpässe oder sogar Betriebsschließungen könnte es passieren, dass vertragliche Leistungen nicht, wie geschuldet, erbracht werden können. Die Haftung für die Folgen eines Leistungsverzugs setzt jedoch ein Verschulden (Vorsatz oder Fahrlässigkeit) voraus. Der Ausbruch einer Epidemie wird grundsätzlich als höhere Gewalt bewertet und kann durchaus das Verschulden des Leistungserbringers für Verzögerungen ausschließen. Jedoch verbietet sich eine pauschale Bewertung. Vielmehr kommt es auf die Umstände im Einzelfall an. 

So sollte der Betrieb die empfohlenen Schutzvorkehrungen gegen eine Infektionsausbreitung befolgen. Anderenfalls ist der Vorwurf der fahrlässigen (Mit-)Verursachung einer Betriebsschließung nur schwer auszuräumen. Sollte ein Handwerksbetrieb tatsächlich von einer durch den Coronavirus bedingten eigenen Betriebsschließung oder der Betriebsschließung eines Lieferanten betroffen sein, ist stets zu empfehlen, Vertragspartner unverzüglich über die Situation zu informieren und gegebenenfalls neue zeitliche Leistungsziele zu vereinbaren.

7. Was gibt es bei der Beantragung von Kurzarbeitergeld zu beachten?

Zum einen kann der Arbeitgeber berechtigt Kurzarbeit anordnen, zum Beispiel aufgrund von Lieferengpässen und dem damit verbundenen Arbeitsausfall, die im Zusammenhang mit dem Corona-Virus stehen und zum anderen kann es zu behördlichen Betriebsschließungen kommen. Hierbei sind Voraussetzungen für den Bezug von Kurzarbeitergeld, dass durch wirtschaftliche Ursachen und unabwendbare Ereignisse die üblichen Arbeitszeiten vorübergehend wesentlich verringert sind.
Kurzarbeitergeld ist vom Arbeitgeber zu beantragen. Handwerksunternehmen können die Kurzarbeit online über das Portal eService anzeigen. Hat dann die zuständige Arbeitsagentur festgestellt, dass das Handwerksunternehmen die Voraussetzungen für die Zahlung erfüllt, kann der Leistungsantrag auf Kurzarbeitergeld ebenfalls online gestellt werden. Die Arbeitsagenturen müssen jeden Einzelfall prüfen und in jedem Einzelfall kann die wirtschaftliche Ursache anders bewertet werden.
Aktuelle Informationen für Unternehmer zum Thema Kurzarbeitergeld ist auf der Homepage der Bundesagentur für Arbeit unter folgendem Link veröffentlicht:
www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld 

Des Weiteren ist eine Hotline unter 0800 45555 20 bei der Bundesagentur für Arbeit für Arbeitgeber eingerichtet. 

Aufgrund der zunehmenden Ausbreitung des Corona-Virus und der damit einhergehenden wirtschaftlichen Auswirkungen hat die Bundesregierung einen Gesetzesentwurf auf den Weg gebracht, um den Zugang zur Kurzarbeit zu erleichtern. Es handelt sich dabei um folgende Maßnahmen: 

1. Unternehmen sollen das Kurzarbeitergeld künftig nutzen können, wenn zehn Prozent der Belegschaft von Arbeitsausfall betroffen sind. Bislang liegt die Schwelle bei einem Drittel.
2. Arbeitgeber sollen bei Kurzarbeit die Sozialversicherungsbeiträge, die sie normalerweise zahlen müssen, künftig vollständig von der Bundesagentur für Arbeit erstattet bekommen.
3. Außerdem sollen auch Leiharbeiter in Kurzarbeit gehen können.
Die Neuregelungen sollen im April 2020 in Kraft treten.

8. Was ist bei einem Handwerkereinsatz in Quarantäne-Häusern/ Wohnungen zu beachten?

Nach Möglichkeit sollten auch dringliche Einsätze in Wohnungen oder Häusern, die zu Quarantänezwecken dienen, auf einen gesundheitlich unbedenklichen Zeitpunkt verschoben werden. Unter Umständen können die Arbeiten jedoch nicht aufgeschoben werden, z.B. wenn Personen in Gefahr sind. Handwerksbetriebe, die einen solchen Noteinsatz durchführen, sollten sich hinsichtlich der zu treffenden Schutzmaßnahmen mit dem zuständigen Gesundheitsamt abstimmen. Entsprechende Schutzmaßnahmen können Schutzbrille, Atemschutzmaske Klasse FFP3, Einmal-Überkittel, Latexhandschuhe sowie Händedesinfektion sein. Des Weiteren ist zu beachten, dass Handwerker, die in Quarantänebereichen arbeiten, in denen sich infizierte Personen befinden, anschließend zum Kreis der Kontaktpersonen zählen, die möglicherweise selbst in Quarantäne gehen müssen.

9. Wird es weitere Hilfen für in Not geratene Betriebe geben?

Derzeit ist der Verlauf der Ausbreitung des Coronavirus nicht vorhersehbar. Daher sind die Folgen für das Handwerk schwer abzuschätzen. Je länger die Epidemie anhält, desto stärkere Auswirkungen werden auftreten. Daher kann es bei Handwerksbetrieben möglicherweise zu Lieferengpässen oder anderweitigen Ausfällen kommen. Unter Umständen können Aufträge nicht (rechtzeitig) erfüllt werden.

Sollten zur Überbrückung Kredite notwendig werden, können sich Handwerksbetriebe an ihre Bank wenden. Bei Bedarf kann die Bürgschaftsbank Sachsen-Anhalt notwendige Kredite mit Bürgschaften besichern.  

Für Unternehmen aus Sachsen-Anhalt, die von der Ausbreitung des Corona-Virus betroffen sind, hat das Wirtschaftsministerium eine zentrale Anlaufstelle eingerichtet. Die Telefon-Hotline startet am Freitag (13. März) und ist unter 0391 567 4750 immer werktags zwischen 8.30 und 16 Uhr erreichbar, um betroffene Firmen über bestehende Unterstützungsangebote zu informieren.

Informationen rund um die Auswirkungen des Corona-Virus auf Wirtschaft und Wissenschaft in Sachsen-Anhalt sind verfügbar unter: www.mw.sachsen-anhalt.de/media/coronavirus/

Weitere Informationsmaterialien

Das Bundesgesundheitsministerium stellt auf seiner Homepage aktuelle Informationen zum Coronavirus zur Verfügung.

 www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus

Hinweise des Robert Koch-Instituts zu Hygienetipps finden Sie unter:

 www.rki.de

Hygienetipps der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:

 www.infektionsschutz.de/hygienetipps

 www. verbraucherschutz.sachsen-anhalt.de/hygiene/infektionsschutz/infektionskrankheiten/coronavirus/

Antrag für eine Erstattung aufgrund Verdienstausfall wegen Tätigkeitsverbot/Quarantäne

 www.lvwa.sachsen-anhalt.de/das-lvwa/gesundheitswesen-pharmazie/bereich-gesundheitswesen-zuwendungen-recht/informationen-zum-verdienstausfall/

 

Die Kreishandwerkerschaft Elbe-Börde in Magdeburg


Die Kreishandwerkerschaft ist ein Zusammenschluss der in Innungen freiwillig organisierten handwerklichen Fachbetriebe. Sie steht den selbstständigen Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeistern als wichtiger Partner mit Rat und Tat zur Seite. Neben der Mitgestaltung des Innungslebens liegt ein 




Unser Service für Sie:


Ausbildungsverträge finden Sie bei der Handwerkskammer Magdeburg unter https://www.hwk-magdeburg.de/artikel/lehrvertrag-online-16,1223,4698.html 

Es gibt Zuschüsse für Übernachtung und Fahrtkosten von Azubis !!

Siehe Anlage PDF

 

Schwerpunkt unserer Arbeit bei der individuellen Beratung der Mitglieder in allen Fragen des täglichen Lebens. Die Mitarbeiter der Kreishandwerkerschaft sind stets bemüht, Wege zu ebnen und Probleme zu beheben – also rationell und kompetent zu helfen.

Wichtiges zum Datenschutzrecht

( Grundsätze/Formulare /Website) ab 25.05.18 für Handwerksbetriebe finden Sie im Download

Kooperationsverträge mit unseren Partnern (Download)

Partner

 TOP NEWS

 

Magdeburg

Freisprechung am 03.03.2020


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Jerichower Land

Brotprüfung am


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Oschersleben

Winterwanderung der Handwerker am 01.03.2020

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Schönebeck

Treffen der Handwerker am 18.04.2020


Haldensleben



Versorgungswerk



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Aktuell

 


 

 

Veranstaltungsplan Kreishandwerkerschaft Elbe Börde 2020

Winterwanderung Oschersleben

01.03.2020

Freisprechung der Kreishandwerkerschaft Elbe Börde

03.03.2020

Mitgliederversammlung der Kreishandwerkerschaft Elbe Börde

17.03.2020, wird verschoben

Veranstaltung für Innungen Schönebeck

18.04.2020, wird verschoben

Hoffest in Magdeburg


Veranstaltung für Innungen Jerichower Land:










 

Freisprechung am 23.09.19 in der Johanniskirche Magdeburg


Mit freundlicher Genehmigung von Alpha- Report Herr Heidel


Am 23.09. war es wieder soweit: unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Magdeburg, Herrn Dr. Trümper, wurde die Freisprechung für rund 60 Gesellen und Gesellinnen  aus dem Bäcker, Fliese-Platten-,Mosaikleger-, Tischler-,Elektro-, Kfz- , Maler-und Lackierer Handwerk und die Fachverkäufer im lebensmittelverrabeitenden Handwerk Fachbereich Bäckerei durchgeführt.

Für 6 Gesellen und Gesellinnen gab es für gute Prüfungsergebnisse eine Anerkennung die von den Partnern der Kreishandwerkerschaft: der Signal Iduna und IKK gesund plus gespendet wurde.

Wir wünschen allen Gesellen und Gesellinnen alles Gute!

Mehr dazu unter:  

https://www.alpha-report.de/2019/09/25/handwerksmeister-konrad-zahn-spricht-63-gesellen-frei/



Mitgliederversammlung am 19.03.

Die Obermeister und Obermeisterinnen der Kreishandwerkerschaft Elbe Börde führten am 19.03. Ihre Mitgliederversammlung durch.

Neben vielen Beschlüssen, wie beispielsweise dem Beschluss zur Haushaltsabrechnung 2018, stellte auch die Signal Iduna interessante Angebote zur Verfügung.

Foto privat




Freisprechung am 07.03.19 für über 100 Gesellen und Gesellinnen


Auch die Freisprechung am 07.03.19 konnte dank der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Mageburg in der  Johanniskirche stattfinden.  

Es wurden Gesellen und Gesellinnen der Berufe: Elektroniker,Anlagenmechaniker Heizung Sanitär, Kraftfahrzeugmechatroniker,Metallbauer, Feinwerkmechaniker,Zerspanungsmechaniker in dieser Feierstunde aus dem gesamten Betreuungsbereich der Kreishandwerkerschaft Elbe Börde frei gesprochen. Erstmals waren deshalb auch Vertreter der Landkreise Börde, Jerichower Land und Salzlandkreis eingeladen. Unser Dank gilt neben der Landeshauptstadt Magdeburg auch der Signal Iduna und der IKK gesund plus, welche die Veranstaltung in ihrer Eigenschaft als Partner unterstützten.

Herzlichen Glückwunsch allen Gesellen und Gesellinnen!  I



Mitgliederversammlung der KH nahm am 05.11. umfangreiche Ehrungen vor

 

Anlässlich der Mitgliederversammlung am 05.11. konnte die Kreishandwerkerschaft gemeinsam mit dem Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Magdeburg , Herrn Grupe, einige Ehrungen vornehmen:

 So konnte Herr Jürgen Brinkmann mit dem  Ehrenmeisterbrief der Handwerkskammer ausgezeichnet werden

 

 

 

 Herr Gerhard Schünemann, Herr Günter Rabe, Herr Günter Ruddies erhielten die Ehrenurkunde der Handwerkskammer.

 

 



 

Auch für Herrn  Werner Elspaß konnte die Ehrenurkunde posthum an seine Lebensgefährtin übergeben werden.

 

 



 

Viele Vereine, Betriebe, Sportler unterstützen die Stiftung Mitteldeutsche Kinderkrebsforschung

Auch das Autohaus Eilsleben GmbH unterstützt die Initiativen der Stiftung

 Mehr Informationen unter: www.kinderkrebsforschung.net

 

Foto wurde zur Verfügung gestellt von der Firma Autohaus Eilsleben GmbH


 

 

 


Mitgliederversammlung der Kreishandwerkerschaft

Am 20.03. tagte die Mitgliederversammlung der Kreishandwerkerschaft in den Räumen der Volksbank Jerichower Land und beschäftigte sich unter anderem  mit Fragen zum Datenschutz, der Haushaltsabrechnung 2017



 

Vorstandswahlen der Kreishandwerkerschaft 2017

 

Vorstandswahlen in der Kreishandwerkerschaft Elbe Börde

Am 27.04.17 hat die Mitgliederversammlung der Kreishandwerkerschaft Elbe Börde einen neuen Vorstand gewählt. Der neu gewählte Vorstand setzt sich jetzt wie folgt zusammen:

Vorstandsmitglied Magdeburg
Thomas Fischer, Obermeister Dachdecker

Stellvertreter Magdeburg                
Gerhard Schünemann, Obermeister Heizung Sanitär

Vorstandsmitglied Jerichower Land
Konrad Zahn, Obermeister Maler

Stellvertreter Jerichower Land
Hans-Henning Ewert, Obermeister Metallbau

Vorstandsmitglied Bördekreis
Oswald Klette, Obermeister Heizung Sanitär

Stellvertreter Bördekreis
Uwe Runge, Obermeister Maler

Vorsitzender Schönebeck
Jürgen Brinkmann, Obermeister Kfz

Stellvertreter Schönebeck                
 Jörg Lustinetz, Obermeister Heizung Sanitär

Vorsitzender Ohrekreis                       
Burkhard Schulze, Obermeister Elektro

Stellvertreter Ohrekreis                     
Dietmar Kaiser, Obermeister Tischler

Aus der Mitte des Vorstands wurde Herr Konrad Zahn zum Vorstandsvorsitzenden und Herr Thomas Fischer zum stellvertretenden Vorsitzenden der Kreishandwerkerschaft Elbe Börde gewählt. 

Wir gratulieren herzlich!

Wir sind Anlaufstelle in Magdeburg für verschiedene Handwerksbetriebe.


Dankeschön an Herrn Klaus-Günther Zehm

Die Kreishandwerkerschaft Elbe Börde hat sich anlässlich der Mitgliederversammlung am 27.04.17 bei Herrn Klaus- Günther Zehm für seine ehrenamtliche Arbeit bedankt. Herr Zehm stand der Kreishandwerkerschaft Elbe Börde seit 2010 als Beiratsvorsitzender vor und hat bis zum 31.03.2017 die Geschicke der Kreishandwerkerschaft geleitet.

Wir wünschen ihm alles Gute!

Wir stehen Ihnen als Innungsbetrieb in Magdeburg zur Seite.


Auszeichnung  für besondere Verdienste um die Handwerksorganisation

  • Oswald Klette Obermeister der Innung Heizung Sanitär Klima Bördekreis
  • Lothar Sprung, Obermeister Bäcker-Innung Jerichower Land
  • Dietmar Kaiser, Obermeister Tischler-Innung Ohrekreis
  • Olf vom Schloss, Obermeister Fleischer Innung Ohrekreis

erhielten am 27.04.17 anlässlich der Mitgliederversammlung der Kreishandwerkerschaft Elbe Börde die Ehrenurkunde der Handwerkskammer Magdeburg für besondere Verdienste um die Handwerksorganisation verliehen.
Alle Obermeister sind mehr als 10 Jahre ehrenamtlich  tätig.

Herzlichen Glückwunsch!

Wir sind die Interessenvertretung im Handwerk in Magdeburg.


Vortragsserie der Telekom zur Kooperation mit der Kreishandwerkerschaft Elbe Börde

Im Rahmen der neuen Zusammenarbeit mit der Telekom wurden weitreichende Verabredungen mit der Telekom getroffen. So können die Innungsbetriebe z.B. neue Konditionen im Rahmenvertrag Telekom / Kreishandwerkerschaft über Mobilfunkdienstleistungen nutzen, der sehr interessante Rabatte exklusiv für Innungsbetriebe beinhaltet.
Vorgestellt wurde diese Kooperation in Vortragsabenden Vorort in den Regionalen Geschäftsstellen. Im Anschluss wird es Beratungstage geben, in welchen alle Innungsbetriebe ihre individuellen Fragen zu ihren Anschlussstellen können. Das Foto zeigt den Vortrag der in Oschersleben am 23.08. stattfand.

Gerne beraten wir Ihren Handwerksbetrieb oder Innungsbetrieb in Magdeburg.


Hoffest in der Kreishandwerkerschaft

Am 10.06. fand bei herrlichem Wetter das Hoffest der Kreishandwerkerschaft statt. Innungsbetriebe und die Partner der Kreishandwerkerschaft kamen am Grill und beim Bier ins Gespräch.


Beirat der Kreishandwerkerschaft Elbe Börde tagte zum letzten Mal

Am 22.03.16 hat sich der Beirat der Kreishandwerkerschaft Elbe Börde zum letzten Mal zusammen gefunden, um Beschlüsse auf den Weg zu bringen. Ab dem 01.04.16 gilt die neue Satzung und danach tritt an die Stelle des Beirates die Mitgliederversammlung, die sich dann aus den 51 Innungen zusammensetzt. 

Die letzte Sitzung befasste sich unter anderem mit der Haushaltsabrechnung 2015. Diese Beratung wurde gleichzeitig von der Geschäftsführerin Frau Sommer genutzt, um allen Mitgliedern nochmals Danke zu sagen, für die im Beirat geleistete Arbeit. Der Beirat bestand seit der Fusion zur Kreishandwerkerschaft Elbe Börde im Jahr 2010. Es wirkten zuletzt ehrenamtlich mit: Klaus-Günther Zehm, Gerhard Schünemann, Konrad Zahn, Günter Ruddies, Jürgen Brinkmann, Hans-J. Franke, Oswald Klette, Uwe Runge, Dietmar Kaiser.

Vielen Dank allen Beiratsmitgliedern für die Unterstützung der Kreishandwerkerschaft!


Hoffest der Kreishandwerkerschaft Elbe Börde

Am 20.06.2015 fand traditionell das jährliche Hoffest der Kreishandwerkerschaft statt, um Vertreter der Innungen und Partner des Handwerks in geselliger Runde zu versammeln.

Aufgrund des regnerischen Wetters musste das Hoffest in diesem Jahr kurzfristig in geschlossene Räume verlegt werden. Dank der Unterstützung des BBZ Magdeburg war es uns dennoch möglich, dem Treffen einen gebührenden Rahmen zu verleihen.

Die Veranstaltung wurde unter anderem dazu genutzt, um zwei Jubiläen unserer Innungsbetriebe zu feiern: Die Firmen Elektro Südost GmbH und Dach Mitte GmbH erhielten anlässlich ihres 25-jährigen Geschäftsjubiläums eine Ehrenurkunde.

Zu guter Letzt danken wir den Unterstützern des Hoffestes:
    Sparkasse Magdeburg
    Signal Iduna
    IKK gesund plus
    Münchener Verein

[Foto: Volksstimme]


Arbeitsvereinbarung

Am 24.09.2014 wurde zur Wirtschaftsförderung die Arbeitsvereinbarung zwischen der Stadt Magdeburg und der Kreishandwerkerschaft Elbe-Börde zur effektiven Weiterführung der gemeinsamen Bestandsbetreuung der Handwerksunternehmen in der Landeshauptstadt im Rahmen einer gemeinsamen Initiative zur "Dokumentation der innovativen und standortkonkreten Entwicklung des Handwerks in der Landeshauptstadt Magdeburg" unterzeichnet.


 

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